Florian Köhler 
FLORIAN KÖHLER zum 75. Geburtstag  5.3.2010  8.5.2010

FLORIAN KÖHLER zum 75. Geburtstag 


SIE UND IHRE FREUNDE SIND HERZLICH EINGELADEN 
AM MONTAG, DEN 8. MÄRZ 2010 , VON 19.00 BIS 22.00 UHR
ZUR AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG IM BEISEIN DES MALERS



F L O R I A N K Ö H L E R
DIE HAMBURGER JAHRE 1970 - 2010

Es sprechen: Claus Mewes, Kunsthaus Hamburg und Thomas Sello, Hamburger Kunsthalle



K U N S T H A U S H A M B U R G
KLOSTERWALL 15 20095 HAMBURG TEL. 040 - 33 58 03 
GEÖFFNET: DI-SO 11-18 UHR AUSSTELLUNG BIS 25.4.2010
INFO @KUNSTHAUSHAMBURG.DE WWW.KUNSTHAUSHAMBURG.DE






Vom 5. März bis 8. Mai 2010 Ausstelllung seltener früher Werke
FLORIAN KÖHLERS aus der WIR und der GEFLECHT Periode 
sowie ein Gespräch mit dem Künstler am 25.3. von 18 - 20 Uhr
in der GALERIE VON LOEPER 20249 Hamburg Eppendorfer 
Landstrasse 44 in 20249 Hamburg Tel. 040 453292 Fax 442996
Geöffnet :Dienstag + Donnerstag 13-19 Uhr, Samstag 12-15 Uhr






Erstens ist Köhler ein Maler, der die Figur genauer: die Figuration, nicht scheut und damit dem Kolorit ein Gerüst, eine Zeichensprache unterlegt. Zum anderen malt Köhler seit einiger Zeit auf der Ile d‘Oléron, wo Licht und Farbe zum Alltag gehören. … „Über 40 Jahre entwickelte Köhler ein bildnerisches Konzept, das in seiner Dichte und Präzision den Versuch der Begreifbarkeit und Erkennbarkeit der Welt vorantreibt und darin einen bedeutenden Beitrag zur Malerei nach 1945 darstellt.“ Hans Platschek 1996
… Köhlers Malerei ist erregend und anregend, Und dennoch vermittelt sie – paradoxerweise Weise – in Ihrer gesamtkompositorischen Stimmigkeit zugleich Eindruck von Ausgeglichenheit, die aber nicht mit Harmonie verwechselt werden darf. … So beziehen KÖHLERS Bilder ihre malerische Vitalität aus der gebändigten Vielfalt der gestalterischen Äußerungen. Landschaften und Figurationen, zumeist menschliche Gestalten sind sein Thema.
Dr. Gerhard Kolberg, Museum Ludwig, Köln, 1992
Die künstlerische Laufbahn von Florian Köhler begann mit der Gründung der Nachkriegsgruppen WIR und GEFLECHT, die nahezu unbeeinflusst von wechselnden Tendenzen des Kunstmarkts bis heute auf der Echtheit des Gefühls beharrt, und bringt dabei ein höchst authentisches malerisches Oeuvre hervor.
Das Kunsthaus in der Barlach-Halle zeigt rund 60 Gemälde aus den 40 Hamburger Jahren, während die Galerie von Loeper gleichzeitig die frühen Arbeiten aus den 8 Münchner Jahren präsentiert… Ursula Herrndorf, 2010